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MPU wegen BTM

MPU wegen BTM

Betäubungsmittel wie Cannabis halten in unserer Gesellschaft immer mehr Einzug. Obwohl der Besitz und das Handeltreiben damit strafbar ist, ist der eigentliche Konsum nicht strafbar.

MPU Beratung THC

Da viele Menschen schon in jungen Jahren damit in Verbindung kommen, ist es nicht ungewöhnlich, dass ein regelmäßiger Konsum bei den meisten Betroffenen vorliegt.

Nach einer Fahrt unter THC Einfluss werden immer drei Werte ermittelt.

Das sind einmal der aktive Wert, der passive Wert und der Carbonsäurewert, aus welchem man ableiten kann, ob ein regelmäßiger oder einmaliger Konsum vorgelegen hat.

Bei einem thc-carbonsäure Wert zwischen 5 und 75 Nanogramm pro Milliliter Blut, wird von einem zumindest gelegentlichen Konsum ausgegangen. Bei über 75 Nanogramm pro Milliliter Blut wird von einem regelmäßigen Konsum ausgegangen.

Konsum hin oder her: werden sie nachweislich mit THC im Blut am Steuer erwischt, so geht das Gericht und auch die Führerscheinstelle davon aus, dass Sie den Konsum vom Fahren nicht trennen können.

Der aktive Grenzwert liegt bei einem Nanogramm THC pro Milliliter Blut. Ab hier und darüber wird den Betroffenen die Fahrerlaubnis entzogen.

Bei aktenkundigen Fahrten unter Betäubungsmitteln gilt grundsätzlich: Abstinenznachweis von 12 Monaten.

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Während der MPU Vorbereitung z.b. durch mich werden wir dann klären, was im Vorfeld los gewesen ist und warum sie überhaupt nach dem Konsum noch ins Auto stiegen und losgefahren sind.

Auch müssen wir klären, was das Positive und Negative am Konsum für sie gewesen ist. Und wie sie in Zukunft Fahrten unter Betäubungsmitteleinfluss vermeiden wollen.

Bei der MPU selber werden Ihnen dann Fragen zu ihren Konsumgewohnheiten gestellt, wie oft, zu welchen Gelegenheiten, welche Mengen und Substanzen.

Für weitere Fragen, kontaktieren Sie mich gerne.

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